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Diese Seite beinhaltet Informationen und Bilder rund um meinen Geburts- und Heimatort Schlich Gemeinde Langerwehe und darüber hinaus

Ehrenfriedhof Marienbildchen

Ehrenfriedhof „Marienbildchen“  im Meroder Wald

 

Der Ehrenfriedhof liegt an dem zur Klosterruine Schwarzenbroich führenden Marienweg am Nordrand des einstigen Kampfgebietes Hürtgenwald. Die Bezeichnung Marienbildchen erinnert an die Fürstin von Merode-Westerloo, die an einer Eiche ein Marienbild anbringen ließ, das inzwischen durch eine Marienstatue ersetzt wurde und auch Station einer alljährlichen Prozession ist.

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Kloster "Schwarzenbroich"

Kloster Schwarzenbroich

Literatur aus/nach:Hans. J. Domsta: Geschichte der Fürsten von Merode Mittelalter, Band I –  Genealogie der Familie: Düren 1974

Robert Haas: Die Kreuzherren in den Rheinlanden. S. 92-105 Schwarzenbroich – Bonn 1932

Christ. Quix: Beiträge zur Geschichte der Stadt und des Reichs Aachen: Band III – Die ehemalige Herrschaft Merode und das Kloster Schwarzenbroich – Aachen 1838

Ehem. Lehrer; Josef Heinrichs  – Langerwehe 1988 

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Die Laufenburg (Ostansicht)
Die Laufenburg
 

„Einen besonderen Schmuck besitzt diese Gegend in der ostwärts vom Wehethal gelegenen hochromantischen Ruine der Laufenburg. Von ihren fünf Türmen steht noch einer stolz aufrecht da. Von den ehemaligen Wohnräumen ist nichts mehr vorhanden, an der Stelle des alten Burghauses erhebt sich jetzt von Bäumen beschattet, ein bescheidenes Försterhaus, in welchem einfache Erfrischungen zu haben sind.“

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Donatuskapelle
Schlich und die Herrschaft

Mit fast 2.500 Einwohnern ist Schlich der größte Ort der „Herrschaft“ (Obergeich, D’horn, Schlich, Merode, Echtz, Geich und Konzendorf) und gehört zu den Dörfern mit den stärksten Einwohnergewinnen im Kreis Düren. Historisch ist Schlich eine fränkische Siedlung. Als Geländenamen verbirgt sich in der Ortsbezeichnung das mittel-hochdeutsche slich, slik, slijk, das so viel wie Schlick oder Schlamm bedeutet. Dies ist eine einleuchtende sprachliche Deutung angesichts des Reichtums an kleinen Gewässern in diesem Grenzgebiet zwischen waldreichen Höhenausläufern der Eifel und fruchtbarem Flachland der Echtzer Lößplatte.

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Nikolauskapelle
Nikolauskapelle in Langerwehe-Geich

Die römisch/katholische Nikolauskapelle in Geich, eines der ältesten historischen und kirchlichen Baudenkmäler des Kreises Düren, stammt aus dem 11./12. Jahrhundert. Sie ist unter der Nr. 25 in der Liste der Baudenkmäler in Langerwehe eingetragen.

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Foto: GDG St. Franziskus

Bernadettekapelle Obergeich
Kapelle zur hl. Bernadette von Soubirous Obergeich

 

Der Kapellenbauverein Obergeich e.V. wurde aufgrund einer Initiative der Obergeicher Bürger gegründet.

Um das Jahr 1900 reiften die ersten Gedanken zur Errichtung einer Kirche. 1932 gründete sich der Kapellenbauverein Obergeich, der sich zum Ziel gesetzt hatte, eine Kirche zu bauen.

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Foto: GDG Inden-Langerwehe

Klosterkirche Wenau - Foto Wikimedia Commens
Wenau/Heistern

Wenau Von 1794 bis 1815 gehörte Wenau zur Mairie Heistern im Kanton Eschweiler, Département de la Roer, ab 1815 als Gemeinde zum Kreis Düren und seit 1932 zusammen mit Hamich zum Amt Langerwehe. Am 1. Januar 1972 wurde Wenau in die Gemeinde Langerwehe eingegliedert.

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Wehebachtalsperre - Foto: Wikimedia Commens

Wehebachtalsperre

Als drittgrößte Talsperre der Nordeifel, liegt die Wehebachtalsperre zwischen Hürtgenwald im Kreis Düren und Stolberg im Kreis Aachen, somit in der Gemeinde Hürtgenwald.

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Auf dieser Seite findet man zahlreiche Strecken aus dem Raum Aachen, Düren, Noreifel und Benelux. Alle Files kann man direkt von hier herunterladen laden bzw. über All Trails ebenfalls als GPX File.

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